Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Seuchengeschehen 2024 rückläufig
Der Seuchenzug der Afrikanischen Schweinepest hat sich 2024 in der EU verlangsamt. Das geht aus einem Bericht der EFSA hervor. Demnach verringerte sich die Anzahl der Ausbrüche bei Hausschweinen im Vergleich zum Vorjahr um 83% auf 333 - das war der niedrigste Stand seit 2017. Die Zahl infizierter Wildschweine blieb stabil. Die EFSA empfiehlt dennoch weiterhin strenge Überwachung.
Das Seuchengeschehen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat sich in der Europäischen Union 2024 beruhigt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Montag (19.5.) berichtete, sind die Ausbrüche bei Hausschweinen EU-weit im Vorjahresvergleich um 83% zurückgegangen. Die Anzahl verringerte sich von 1.929 auf 333 Nachweise und damit den niedrigsten Wert seit 2017.
Der Behörde zufolge nahm zudem zum ersten Mal seit 2014 die Anzahl an betroffenen Mitgliedstaaten ab. Da Schweden den Status als ASP-frei zurückerhalten hat, sind jetzt nur noch 13 EU-Länder betroffen. Die Zahl an infizierten Wildschweinen blieb dagegen auf dem seit 2022 stabilen Niveau. Die meisten dieser Fälle wurden dem Bericht zufolge in Polen nachgewiesen.
Laut EFSA ging die Gesamtzahl an Fällen vor allem deswegen zurück, weil in Rumänien und Kroatien weniger Ausbrüche gezählt wurden. Rumänien bleibt dennoch ein ASP-Hotspot, in dem Land wurden 66% aller EU-weiten Fälle registriert. Wie aus dem Report weiter hervorgeht, sind 78% aller Ausbrüche auf kleinen Betrieben mit weniger als 100 Tieren erfolgt.
Nach Ansicht der Wissenschaftler sollten die Zahlen nicht als Entwarnung missverstanden werden. Nach wie vor wird empfohlen, in den Mitgliedstaaten die Monitoringmaßnahmen fortzusetzen. AgE
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Seuchengeschehen 2024 rückläufig
Der Seuchenzug der Afrikanischen Schweinepest hat sich 2024 in der EU verlangsamt. Das geht aus einem Bericht der EFSA hervor. Demnach verringerte sich die Anzahl der Ausbrüche bei Hausschweinen im Vergleich zum Vorjahr um 83% auf 333 - das war der niedrigste Stand seit 2017. Die Zahl infizierter Wildschweine blieb stabil. Die EFSA empfiehlt dennoch weiterhin strenge Überwachung.
Das Seuchengeschehen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat sich in der Europäischen Union 2024 beruhigt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Montag (19.5.) berichtete, sind die Ausbrüche bei Hausschweinen EU-weit im Vorjahresvergleich um 83% zurückgegangen. Die Anzahl verringerte sich von 1.929 auf 333 Nachweise und damit den niedrigsten Wert seit 2017.
Der Behörde zufolge nahm zudem zum ersten Mal seit 2014 die Anzahl an betroffenen Mitgliedstaaten ab. Da Schweden den Status als ASP-frei zurückerhalten hat, sind jetzt nur noch 13 EU-Länder betroffen. Die Zahl an infizierten Wildschweinen blieb dagegen auf dem seit 2022 stabilen Niveau. Die meisten dieser Fälle wurden dem Bericht zufolge in Polen nachgewiesen.
Laut EFSA ging die Gesamtzahl an Fällen vor allem deswegen zurück, weil in Rumänien und Kroatien weniger Ausbrüche gezählt wurden. Rumänien bleibt dennoch ein ASP-Hotspot, in dem Land wurden 66% aller EU-weiten Fälle registriert. Wie aus dem Report weiter hervorgeht, sind 78% aller Ausbrüche auf kleinen Betrieben mit weniger als 100 Tieren erfolgt.
Nach Ansicht der Wissenschaftler sollten die Zahlen nicht als Entwarnung missverstanden werden. Nach wie vor wird empfohlen, in den Mitgliedstaaten die Monitoringmaßnahmen fortzusetzen. AgE
Markttipps
Seuchengeschehen 2024 rückläufig
Der Seuchenzug der Afrikanischen Schweinepest hat sich 2024 in der EU verlangsamt. Das geht aus einem Bericht der EFSA hervor. Demnach verringerte sich die Anzahl der Ausbrüche bei Hausschweinen im Vergleich zum Vorjahr um 83% auf 333 - das war der niedrigste Stand seit 2017. Die Zahl infizierter Wildschweine blieb stabil. Die EFSA empfiehlt dennoch weiterhin strenge Überwachung.
Das Seuchengeschehen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat sich in der Europäischen Union 2024 beruhigt. Wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Montag (19.5.) berichtete, sind die Ausbrüche bei Hausschweinen EU-weit im Vorjahresvergleich um 83% zurückgegangen. Die Anzahl verringerte sich von 1.929 auf 333 Nachweise und damit den niedrigsten Wert seit 2017.
Der Behörde zufolge nahm zudem zum ersten Mal seit 2014 die Anzahl an betroffenen Mitgliedstaaten ab. Da Schweden den Status als ASP-frei zurückerhalten hat, sind jetzt nur noch 13 EU-Länder betroffen. Die Zahl an infizierten Wildschweinen blieb dagegen auf dem seit 2022 stabilen Niveau. Die meisten dieser Fälle wurden dem Bericht zufolge in Polen nachgewiesen.
Laut EFSA ging die Gesamtzahl an Fällen vor allem deswegen zurück, weil in Rumänien und Kroatien weniger Ausbrüche gezählt wurden. Rumänien bleibt dennoch ein ASP-Hotspot, in dem Land wurden 66% aller EU-weiten Fälle registriert. Wie aus dem Report weiter hervorgeht, sind 78% aller Ausbrüche auf kleinen Betrieben mit weniger als 100 Tieren erfolgt.
Nach Ansicht der Wissenschaftler sollten die Zahlen nicht als Entwarnung missverstanden werden. Nach wie vor wird empfohlen, in den Mitgliedstaaten die Monitoringmaßnahmen fortzusetzen. AgE


